Hans Peter Schulz 25 Jahre in der Braun´schen Stiftung

In einer Feierstunde konnte Stiftungsvorsitzender und Bürgermeister Herr Reiner Hör gemeinsam mit Geschäftsführung, Pflegedienstleitung, Küchenleiter und weiteren Kolleginnen und Kollegen, dem Jubilar gratulieren und sich für seine Arbeit bedanken.

Am 15.03.1994 wurde Herr Schulz als Pflegedienstleitung in der Braun´schen Stiftung eingestellt. Er war hier zuständig für die Heimaufnahmen, die Sicherung einer qualifizierten Pflege, Betreuung und Versorgung der Heimbewohner, aller 3 Wohnbereiche. Zu seinen Aufgaben  gehört auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen und Betreuern sowie die Schaffung eines angenehmen Betriebsklimas, in dem jeder Mitarbeiter optimale Leistung erbringt und sich mit der Einrichtung identifiziert. Im Mai 2008 wurde er als kommissarischer Einrichtungsleiter in Personalunion bestellt. Die Sozialgesetzgebung bzw. Gerichte hatten darauf hingewirkt, dass in Heimen ab einer bestimmten Betriebsgröße, die Pflegedienstleitung ein eigener Verantwortungsbereich wurde. Die Aufgaben eines Einrichtungsleiters sollten herausgelöst und die Stelle eigenständig besetzt werden. Dem wurde mit der Besetzung einer Pflegedienstleitung Rechnung getragen. Die Stiftungsratsmitglieder haben am 15.09.2008 Herrn Schulz das Vertrauen ausgesprochen und ihn zum Heimleiter bestimmt. In diesem Zuge wurde sein Aufgabenfeld nochmal erweitert. Die Strukturen wurden in den letzten Jahren, mit den gestiegenen Anforderungen und Veränderungen in der Pflege neu ausgerichtet. Die Pflegedienstleitung hatte weitere Aufgaben übernommen und eine Geschäftsführung wurde eingestellt.

Seit dem 01.01.2017 ist Herr Schulz mit Schwerpunkt Heimaufnahmen, Bewohner- und Angehörigenbetreuung sowie die Bereiche Küche, Wäscherei, Reinigung, Haustechnik, Hausmeister, Beauftragten-Wesen, Arbeitssicherheit und vieles mehr zuständig.

Er hat in diesen Jahren vieles erlebt und überlebt. Insbesondere die hohen Anforderungen in der Altenpflege und die Bauphasen haben seinen Tagesablauf geprägt.

Privat wohnt Herr Schulz in Blankenborn und frönt als Familienvater, dem Hobby als FCK-Fan, wenn er nicht gerade die Kettensäge im Wald schwingt oder sich dem Laufsport widmet. Gerade die Zeit als FCK-Fan erfordert eine gewisse Leidensfähigkeit, die auch in den schwierigen Zeiten der Neu- und Umbauphase des Alten-, Wohn- und Pflegeheimes von Vorteil war. Wir wünschen Herrn Schulz für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit.

Von Albert Schweitzer stammt das Zitat:

„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“

 Dieses Zitat verdeutlicht, wie wichtig jeder Beitrag für den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens und das menschliche Miteinander in Deutschland ist. Mehr als 23 Millionen Bundesbürger folgen in Deutschland diesem Motto und engagieren sich in den unterschiedlichsten Bereichen ehrenamtlich.

Auch Margot Käßmann schreibt in einem Buch über das Ehrenamt „dem Kitt“ den die Gesellschaft zusammenhält.

Mit diesen Worten begrüßte der Geschäftsführer des Senioren-, Pflege und Wohnheims W. Kuhn, stellvertretend für das Team der Braun´schen Stiftung, die Gäste zum jährlichen Ehrenamtskaffee. Als Ehrengast konnte Herr Bürgermeister und Stiftungsratsvorsitzender Hör begrüßt werden.

W. Kuhn berichtete vorab von einem Vortrag im CKK von Franz-Joseph Euteneuer und der Erkenntnis, dass das Ehrenamt Freude und Lust macht. Es gibt einem ein gutes Gefühl und kann andere „infizieren“. Ansteckende Ehrenamtliche sind das Höchste was eine Gesellschaft oder ein Mensch für sich und andere erreichen kann.

Das Heim zählt mindestens 40 „infizierte Personen“ die regelmäßig, einzeln oder in Gruppen, einige auch täglich kommen. Eine große Zahl von Freiwilligen kommt sporadisch oder engagiert sich bei diversen Anlässen. Mit allen unseren Helfern wurden im Jahr  2018 ca. 15.000 Stunden erbracht Das Spektrum der Tätigkeiten ist breit gefächert und geht von A wie Außenanlagen-Pflege bis Z wie gemeinsam Plätzchen backen. Die größte, dienstälteste und bekannteste Truppe sind die Rollstuhlfahrer. Neben den Ehrenamtlichen galt ein besonderer Dank auch dem Förderverein unserer Einrichtung, der im Jahr der Eröffnung und nach dem Umbau, wieder viel Zeit und Geld investiert hat.

Im Namen des Hauses sei Allen ein herzliches Dankeschön gesagt.

 Sollten Sie Lust verspüren, sich auch engagieren zu wollen, rufen Sie bitte bei uns an 07272 9285 0