Stiftungsrat

Der Stiftungsrat der Braunschen Stiftung ist von der Organschaft und den Aufgaben her, mit dem Aufsichtsrat einer Kapitalgesellschaft vergleichbar. Er ist beratend tätig und als Kontrollorgan eingesetzt. Er hat bei der Durchführung der Geschäfte, darüber zu wachen, dass diese dem Willen des Stifters gerecht werden. Die eigentliche Geschäftsführung und der Geschäftsbetrieb sind im Rahmen von Kompetenzen und Vollmachten, einem angestellten Mitarbeiter übertragen.

Der Stiftungsrat der Braunschen Stiftung ist von der Organschaft und den Aufgaben her, mit dem Aufsichtsrat einer Kapitalgesellschaft vergleichbar. Er ist beratend tätig und als Kontrollorgan eingesetzt. Er hat bei der Durchführung der Geschäfte, darüber zu wachen, dass diese dem Willen des Stifters gerecht werden. Die eigentliche Geschäftsführung und der Geschäftsbetrieb sind im Rahmen von Kompetenzen und Vollmachten, einem angestellten Mitarbeiter übertragen.

Mitglieder des Stiftungsrats:
Herr Bürgermeister Reiner Hör als Stiftungsratsvorsitzender, Herr Richard Dörzapf, Herr Walter Kern, Herr Pfarrer Michael Kolb, Herr Rainer Uebel, Herr Hubert Wagner, Frau Sandra Jäger, Herr Günther Lenske.

Vertreter sind:

Frau Ingrid Mendel, Herr Ralf Hühnerfauth, Herr Karl Jäger, Herr Berthold Kuhn, Herr Pfarrer Jan Meckler

Verbandsbürgermeister Matthias Schardt hat eine beratende Funktion inne.

Weitere Anforderungen die in der Satzung formuliert sind:
Die Mitglieder des Stiftungsrates müssen die bürgerlichen Ehrenrechte besitzen und zur Annahme eines gemeindlichen Ehrenamtes befähigt sein. Sie müssen bereit sein, sich in gewissenhafter Erfüllung ihrer Pflichten für die Verwirklichung der Stiftungsaufgaben im Sinne dieser Satzung einzusetzen.

Aufgaben des Stiftungsrates sind insbesondere:

1. Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan sowie über die Jahresrechnung mit Vermögensübersicht und dem Bericht über die Erfüllung der Stiftungszwecke und die Entlastung des Stiftungsvorsitzenden,

2. Beschlussfassung über die Nutzung und Verwendung des Stiftungsvermögens,

3. Beschlussfassung über die Festsetzung der Pflegesätze,

4. Beschlussfassung über alle Stiftungsangelegenheiten, soweit diese nicht im Rahmen der laufenden Verwaltung vom Stiftungsvorsitzenden oder der Geschäftsführung zu erledigen sind,

5. die Aussprache über Maßnahmen zur Erfüllung des Stiftungszweckes,

6. Beschlussfassung über die Bestellung der/des Heimleiterin/Heimleiters sowie Geschäftsführers.

7. Personaleinstellungen und die Vergütungsfestsetzungen, soweit diese nicht dem Stiftungsvorsitzenden oder der Geschäftsführung obliegen.

8. Durchführung von Satzungsänderungen